Wohlbefinden

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Wie Denken fit macht

Zwei Gruppen Siebzigjähriger beobachteten Wörter, die auf einem Bildschirm erschienen und mit dem Selbstbild eines Menschen zu tun hatten. Dem einen wurden nur negative Begriffe präsentiert, die für gewöhnlich mit hohem Alter assoziiert werden, wie „senil“, „abhängig“, „krank“. Die andere Gruppe dagegen sah nur positive Begriffe, wie „weise“, „reif“, „vollendet“.

Zu Beginn der Studie erbrachten beide Gruppen in einem Standard-Fitnesstest gleiche Ergebnisse. Danach gab es in der Gruppe, die nur die negativen Wörter gesehen hatte, keine Veränderung. Aber in der Gruppe, die mit den positiven Wörtern konfrontiert worden war, konnte ein dramatischer Anstieg der körperlichen Fitness festgestellt werden. Der Effekt entsprach einem zwölfwöchigen Krafttraining.

Becca Levy hat Pionierarbeit auf diesem Forschungsgebiet geleistet. Sie hat gezeigt, dass die Art und Weise, wie ältere Menschen über sich selbst denken, ihr Erinnerungsvermögen beeinflusst, ihre Zuversicht und auch ihren Willen zu leben.

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